Dieser Grundgedanke bezieht sich auf alle Strukturen des
Körpers, auf Gelenke, Muskeln, Bindegewebe, Nerven,
Organe und auf Körperflüssigkeiten. Sind Bewegungen dieser
Strukturen eingeschränkt oder vermindert können
Krankheiten entstehen.

Man kann Veränderungen physischer und psychischer
Natur feststellen - zunehmende Temperamentlosigkeit,
Probleme bei der Rittigkeit od. auffälliges Verhalten des
Pferdes.

Die Pferdeosteopathie spielt also eine grosse Rolle bei
Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungs-
apparates, aber auch bei chronischen Krankheiten und vor
allem bei der Vorbeugung. Entscheidend hierfür ist nicht die
Form des Gelenkes oder Gewebes, sondern ob es sich auf
das Pferd bezogen, optimal bewegen lässt.

Die Behandlung ersetzt keine tierärztliche
Untersuchung oder Therapie. Sie versteht sich als
Ergänzung.